Reform, Revolution, Spektakel Drucken

ZU AVANTGARDISTISCHEN TANZ- UND GESELLSCHAFTSENTWÜRFEN BEI DEN BALLETS RUSSES

Von Nicole Haitzinger

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History VII: Danscience Fiction Drucken

THE LOST WORLD III. RISE OF THE FIFTH WORLD

Von Rita Monteve

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History VI: Verheißungen.Möglichkeiten Drucken

DREI BERICHTE ZU EINER TAGUNG: „ORIGINAL UND REVIVAL. GESCHICHTS-SCHREIBUNG IM TANZ", BERN 17.-19.10.2008

Die europäische Tanzwissenschaft befindet sich im Auf- und die Historiographie von Tanz und Choreographie im Umbruch. In Bern trafen sich etablierte und junge HistorikerInnen, TheoretikerInnen und Künstlerinnen, um festzustellen, wie und unter welchen Bedingungen sich die Historiographie dieser Denkbewegungen annimmt. Bei „Original und Revival. Geschichts-Schreibung im Tanz“, organisiert von Christina Thurner und Julia Wehren (Abteilung Tanzwissenschaft des Instituts für Theaterwissenschaft der Uni Bern), nahmen Franz Anton Cramer, Jens Giersdorf, Nicole Haitzinger, Karin Hermes, Sabine Huschka, Claudia Jeschke, Gabriele Klein, Krassimira Kruschkova, Steffen A. Schmidt, Stephanie Schroedter, Janine Schulze, Gerald Siegmund, Olga de Soto, Simone Willeit und Isa Wortelkamp teil. corpus hat drei der Vortragenden eingeladen, jeweils über jene Tage des Symposiums zu berichten, an denen sie nicht selbst am Wort waren, und seine Ideenstruktur so - im Modell - zu rekonstruieren.

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History V: Das Choreologische Labor der RAChN Drucken

CHOREOGRAFIE UND KÖRPERSPRACHE IN DER UdSSR ZWISCHEN AVANTGARDE UND RESTAURATION

Von Nicoletta Misler

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History IV: Skené und Kinesis Drucken

AVANTGARDISTISCHE CHOREOGRAFIE IM RUSSISCHEN FUTURISMUS

Von Fabio Ciofi degli Atti

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History II: Allan Kaprows "18 Happenings in 6 Parts" Redone Drucken

EINE KOOPERATION ZWISCHEN DEM MÜNCHENER HAUS DER KUNST UND DEM FESTIVAL DANCE2006

Von Helmut Ploebst

Die Rekonstruktion, das Re-Enactment oder hier: „Re-Doing" von Allan Kaprows richtungsweisendem Werk „18 Happenings in 6 Parts" durch den in New York lebenden Tanztheoretiker André Lepecki in Zusammenarbeit mit der Kuratorin Stephanie Rosenthal am Münchener Haus der Kunst stellte einen echten Höhepunkt des Festivals Dance2006 dar.

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Eine Sprache für ihre Methoden Drucken

MEG STUART UND JEROEN PEETERS ÜBER DAS BUCH "ARE WE HERE YET?"

Von Esther Boldt

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Does it make you feel, think, imagine? Drucken

A CONVERSATION WITH JULYIEN HAMILTON ABOUT IMPROVISATION, DANCE, TEXT, LANGUAGE, AND PERFORMANCE.


By Sabina Holzer


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More In A Grey Zone: Dance As Symptom Drucken

GERMAN CHOREOGRAPHER MARTIN NACHBAR TALKS

with Michikazu Matsune

Martin Nachbar has studied the dance of Dore Hoyer for nine years. In his work “Urheben Aufheben”, Nachbar staged Hoyer's Affectos Humanos which includes short dances of vanity, of desire, of fear, of hate and of love. Reconstructing a dance of another time is difficult. One can restage the choreography but cannot recreate the circumstances the work was in. However, Martin Nachbar found an interesting combined format of demonstrating Hoyer's dances with his "making of” in which he describes his path and approach to her dance. The day after the premiere of “Urheben Aufheben” at brut wien, I spoke with him at the apartment he was staying at during his visit to Vienna. This is a part of our talk.   MM

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Links sein heißt zuhören können Drucken

THOMAS FRANK UND HAIKO PFOST ZUM GELEGE EINER NEUEN WIENER BRUT

Performance, Theater, Tanz, Ausstellung, Party, Lecture, Film, Live-Konzerte, Installationen, Teppichkracher, DJs und Blasmusik: mit einem dichten Programmarathon, der nicht unter 36 Stunden dauert, eröffnet brut im Künstlerhaus mit brut im Konzerthaus am 9. November 2007. In der hektischen Voreröffnungswoche, in der das Haus am Karlsplatz voll positiver Energie vibrierte, fanden die Leiter der neuen Wiener Performance-Brutstätte Haiko Pfost und Thomas Frank Zeit für ein Gespräch mit corpus-Autorin Elke Krasny. Abgeschottet vom quirligen Trubel sprachen sie bei Kaffee und Wasser am langen Holztisch der brut-Küche über ihre kollektive Arbeitsweise und künstlerische Notwendigkeiten, über Hochglanzkultur und den Wiener Karlsplatz, das neue Verhältnis zwischen den Generationen, die Ablehnung des Pseudocoolen, die Verflüssigung von starren Dichotomien, den Gründungsmythos ihrer Namensfindung und warum es wichtig ist, an dem Ort zu leben, an dem man arbeitet.

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And after all this, silence Drucken

A triangular conversation between Andrei Andrianov, Oleg Soulimenko and Jack Hauser. Part of a performance at Tanzquartier Wien in the framework of Correspondances, June 2, 2007.
Transcribed by
David Ender.

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Meeting Yvonne Rainer Drucken

One of the key figures of American postmodern dance speaks about her separation from and her re-entering the field of choreography, comments her recent work, gives her view on contemporary dance and talks about her encounters with European artists, who re-visited her avant-garde work of the 1960s and 1970s, and about her writings and her memoir. An interview by Helmut Ploebst.

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“It is as if the body explodes” Drucken

Hooman Sharifi about his pieces and projects, about the body, dance & movement, Jérôme Bel, culture & colonialism, terrorism and the army. An interview by Jack Hauser and Helmut Ploebst.

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„Ich weiss sehr wohl, dass ich nie gut getanzt habe“ Drucken

EIN GESPRÄCH MIT JEAN-LUC NANCY

Von Véronique Fabbri

Aus dem Französischen von Paula Caspão und Petra Sabisch

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Sigal Zouk Drucken

POETISCHE VERMESSUNG DES TANZES. EIN PORTRAIT.

Von Irmela Kästner

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Markus Schinwald Drucken

WE ARE UTOPIAN CRAFTSMEN
09.März 2007: Markus Schinwald spricht im revoltierenden Kopf von Jack Hauser.

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"Personale": Österreichische Choreografinnen & Choreografen Drucken

ÜBER EINE GESPRÄCHSREIHE IM WIENER DIETHEATER KONZERTHAUS

Bis Ende Februar 2007 lud Peter Stamer insgesamt zehn in Wien ansässige Choreografinnen und Choreografen ins dietheater Konzerthaus zum Zweiergespräch ein. Die Reihe bot Wiener TanzkünstlerInnen eine dialogische Plattform, in einem gemeinsam eingerichteten performativen Setting über ihre Arbeitsansätze, Konzepte, Motivationen zu sprechen. Jedes dieser Gespräche sollte als Diskursperformance das, worüber gesprochen wird, gleichzeitig auf der Bühne zeigen und damit den Kontext mitliefern, der sonst nur theoretisch vermittelt wird: Das Gespräch selbst wurde als performative Kunstform etabliert. Für corpus hat Stamer ein freies Format der schriftlichen Bearbeitung dieser Dialoge entwickelt.

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Editorial: Absurde Kulturpolitik Drucken
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Doubles und ihre Körper Drucken
JETZT BESTELLEN! DIE PRINTAUSGABE VON MASKA & CORPUS
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"Versehen" – Das neue corpusBuch Drucken
ZEITGENÖSSISCHER TANZ UND TRANSMEDIALITÄT
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NEU BEI CORPUS

DIE AKTUELLEN BEITRÄGE IN ALLEN RUBRIKEN
Letztes Update: 9
.1.2013


* GESTERN: Tanz als Rückschritt
*
RAKETE: Landed Kltpzyxm

* CHOREONAUTIK: Kat Válasturs Odyssee
* SPAREFROH: Ein Stadtrat will bauen
* BEIRUT:
"Wagons libres" von Sandra Iché
* ZENSUR:
Eine unmoralische Aufforderung
* WALTER HEUN:
Sein Altes Testament
* KULTUR:
Das Regime
* RAKETE:
E.T.A. Holy Motors
* EVALUATION: Wiener Tanz- & Theaterszene
* GRIECHENLAND: Prometheus
in Athen
* BOYAN MANCHEV: Bataille und die Formlosigkeit

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STIMMEN FÜR CORPUS Drucken

Nachdem wir bekanntgeben mussten, dass das BMUKK überraschend die Streichung seiner Mittel für corpus erklärt hat und dass diese Maßnahme einen schweren Rückschlag für unser mediales und künstlerisches Projekt bedeutet, erreichte die Redaktion eine Welle der Solidarität. Einige der Statements, die besagen, warum unsere Arbeit für den zeitgenössischen Tanz etwas bedeutet, wollen wir hier publizieren - mit einem ganz großen Danke an alle, die uns ermutigen und fördern.

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