Research: What we use in our teaching and why Drucken

The following paper is the result of a two week research at the Tanzquartier Wien in april 2005. A group of 6 teachers, Gill Clarke (GB), DD Dorvillier (USA), Inge Kaindlstorfer (A), Eva Karczag (H/NL), Martin Sonderkamp (D/TUR), and Oleg Soulimenko (RUS/A) explored their approaches to teaching and through a process of talking, moving, watching, and writing, began to tease out why these approaches are important to them.

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Continuation Drucken

SIX MONTHS ONE LOCATION

By Bojana Cvejic

The following text is the first draft of a project initiated by Xavier Le Roy and Bojana Cvejic. The history of the project dates from a working group which emerged during MODE05, conference on education in dance and performance held in Potsdam in march 2005. The conference followed an open-source logic of taking part, contributing and shaping discussion in immediate ways on the basis of direct involvement, where topics and interest/working groups arose, assembled and disintegrated daily. Six Months One Location is the offspring of one of these formations, and it continued to develop into a project, which will be realized in 2008.

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Xavier Le Roy und die Ionisation Drucken

GEMISCHTE WARE BEI EINEM EDUCATIONPROJEKT DER BERLINER PHILHARMONIKER

Von Pirkko Husemann

Bei den Berliner Philharmonikern sind neue Zeiten angebrochen. Nachdem sich Stardirigent Simon Rattle und sein Choreograf Royston Maldoom im Rahmen der kulturellen Breitenarbeit vor drei Jahren Igor Strawinskys „Sacre du Printemps“ vorgenommen hatten, wurden mit den Berliner Schulkindern bisher nur große Werke der musikalischen Moderne vertanzt. Jetzt wagte Catherine Milliken (ehemals Ensemble Modern) mit ihrem „Zukunft@Bphil"-Projekt einen Vorstoß in kleinteiligere Formate, indem sie drei Choreografien zu drei kurzen Kompositionen in Auftrag gab.

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You Can Dance! #1 Drucken

DEUTSCHLAND SUCHT SEINE SUPERTÄNZER

Nach „Deutschland sucht den Superstar" (RTL), „Popstars" (Pro7) und „Starmania" (ORF) gibt es jetzt ein Pendant für Tänzer: „You Can Dance!" auf Sat1. Dort ist zu erfahren, daß das Fernsehen einen Tanzplan hat. Auch corpus war an der Mattscheibe, als am 10. November 2006 zur Prime-Time die erste von 11 geplanten Folgen antanzte. Eine Sprüchesammlung für Feinschmecker.

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You Can Dance! #2+3 Drucken

EINE "PUSSY" VOR GERICHT

Das Casting bei Sat1 geht weiter. In Offenbach, Duisburg und abschließend in Stuttgart. Das Fernsehen sucht beharrlich Deutschlands Supertänzer. Die süßen Verführungen: 50.000 Euro, workshoppen in L.A. - und natürlich die Präsenz im Medium selbst.

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You Can Dance! #4-6 Drucken

"ABKACKEN" BIS ZUM ZUSAMMENBRUCH 

Die corpus-Materialsammlung über die Suche nach „Deutschlands bestem Tänzer oder bester Tänzerin" in ihrer nächsten Fortsetzung - bis inklusive der ersten „Live Show" am 15. Dezember.

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You Can Dance, Finger! Drucken

DAVID ONE TANZT GOLIATH SAT1 AN DIE WAND

Von Fred Arctor

Es geschah während einer Werbepause, als die Zuschauer des deutschen Senders Sat1 gerade versuchten, sich oder einander jene Schweißperlen zu trockenen, die ihnen das Treiben der Kandidaten und Kandidatinnen bei der Castingshow „You Can Dance!“ auf die Stirnen getrieben haben mochte. Und es ereignete sich wahrscheinlich nur im österreichischen Werbefenster.

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Intermediale Ersatzstadt Drucken

URBAN CHOREOGRAPHY I: MATHILDE MONNIER CHOREOGRAPHIERT HEINER GOEBBELS' "SURROGATE CITIES" IM RAHMEN DES EDUCATION-PROGRAMMS DER BERLINER PHILHARMONIKER

Von Pirkko Husemann

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