Positiver Klimawandel? Drucken

EIN SYMPOSIUM DER WIENER OFF THEATER- UND TANZKURATORINNEN IN WIEN

Von Norma Jean Sedlmayr

Weiterlesen...
 
TQW IV: Der Kandidat Drucken

WIE SICH BERND R. BIENERT IN WIEN FÜR GROSSE AUFGABEN EMPFIEHLT

Von Fred Arctor

Weiterlesen...
 
Es ist ein Name! Drucken

DIE WUNDERSAME VERMEHRUNG DER JANEZ JANŠAS

Von Martina Ruhsam


Im August 2007 haben drei in Slowenien lebende und arbeitende Künstler, die – zumindest in ihrem Arbeitsfeld (Performance, bildende und konzeptuelle Kunst, intermediale Projekte) – international bekannt sind, ihre Identität geändert und den Namen Janez Janša angenommen. Sie bewältigten alle bürokratischen Hürden, absolvierten die dafür notwendigen Behördengänge, ließen alle Personaldokumente ändern und machten ihre Identitätswechsel dadurch zur offiziellen und kollektiven Realität.

Weiterlesen...
 
TQW III: Der Zahn der Zeit Drucken

TANZQUARTIER WIEN: KONFLIKTE UM DIE NACHFOLGE VON SIGRID GAREIS

Von Norma Jean Sedlmayr


Sigrid Gareis wird nun doch mit Ende der Spielsaison 2008/09 das Tanzquartier Wien verlassen. Wie Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny am 29. Jänner nach einem Gespräch mit der Gründungsintendantin des heute zu den renommiertesten seiner Art zählenden Hauses bekannt gab, wird ihre Stelle im Frühjahr 2008 ausgeschrieben. Es ist anzunehmen, daß die Ausschreibung zügig, möglicherweise bereits im Februar oder März, erfolgt.

Weiterlesen...
 
TQW II: Fall einer Künstlervertretung Drucken

EIN KOMMENTAR ZUR KUNSTPOLITIK

Von Fred Arctor

Weiterlesen...
 
TQW I: Wilder Tanz um das Quartier Drucken

DER KONFLIKT ÜBER DIE KURATORISCHE POLITIK DES TANZQUARTIER WIEN

Von Helmut Ploebst

Weiterlesen...
 
G8 Heiligendamm: Unterhaltsame Anwendungen Drucken

PERFORMATIVE VERTEILUNGEN VON ÜBERSCHREITUNG UND AFFIRMATION

Von Helmut Ploebst

Die repräsentative Politik ist ein „Tanz auf dem Vulkan“, dem die Kameras des globalen Medienbetriebs auf verschiedene Arten so nahe gerückt sind, daß sie diesen Tanz mitchoreografieren. Dabei hat dieser Betrieb selbst als Medium des Spektakels ein besonderes Auftreten. Er produziert die Auftritte politischer Protagonisten als kommunikative Gestaltungen.

Weiterlesen...
 
Photo-Performances Drucken
PERFORMANCES IM HANDTASCHENFORMAT VON SUPERAMAS

Von Judith Helmer

Wo Superamas drauf steht, sind Coolness, Glamour, Sex, Konsum und Kritik nicht weit. Die französisch-österreichische Performancegruppe, deren Name auf Französisch soviel bedeutet wie Galaxienhaufen, schmiedet seit ihrer Gründung 1998 an poppigen Kunstwelten aus auf Hochglanz polierten Exzerpten der (Schein-)Wirklichkeit der Jungen und Schönen. „Superamas bleiben interessiert an den Persönlichkeiten, die nicht ‚nein' zur Schönheit sagen, und die dem Prinzip des Vergnügens nicht widerstehen", meinte das Kollektiv zu der dreiteiligen Arbeit „BIG", mit der die Gruppe international durchstartete.
Weiterlesen...
 
Vom Ich zum Anderen Drucken

DAS BUCH ZU PHILIPP GEHMACHERS CHOREOGRAFISCHEM LANGZEITPROJEKT "INCUBATOR"

Von Judith Helmer

Immer weiter Fragen stellen, nachhaken, nachdenken, nachfühlen. Ganz detailliert, genau und ohne die Hast einer zu knapp bemessenen Produktionszeit über das wichtig genommene kleinste Einzelteil zum Allgemeinen vordringen - diese Idealvorstellung der Entwicklung eines künstlerischen Projektes scheint Philipp Gehmachers „incubator" sehr nahe gekommen zu sein. Einen tiefen Blick in den Brutkasten (was „incubator" im Englischen bedeutet) dieser Arbeit erlaubt die im Passagen Verlag herausgekommene, so schlicht wie aufwendig gestaltete Dokumentation „incubator" von Philipp Gehmacher, Angela Glechner und Peter Stamer.

Weiterlesen...
 
Heroin des deutschen Tanzes Drucken

EINE CD-ROM MIT DOKUMENTEN ZUR MARY WIGMAN-SCHULE IN DRESDEN

Von Helmut Ploebst 

Das ist zweifellos eine engagierte Initiative: Dokumente zur Dresdener Mary Wigman-Schule zu scannen und per CD-Rom einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Dies hat Heide Lazarus, Dresden, in Form der schön aufgemachten Compact Disc „Die Akte Mary Wigman" geschafft, offenkundig mit viel persönlichem Engagement und einem Minimum an Budget.

Weiterlesen...